Ausflug Ruhrgebiet

Am zweiten Januar-Wochenende stand für die Icecubes Braunschweig
das traditionelle Ruhrgebiets-Wochenende mit zwei Spielen gegen die
Hobbymannschaft der Grizzlies Bergkamen statt.

Trotz der widrigen Wetterbindungen, die auf den Namen „Daisy“ hörten, traf die Mannschaft der Icecubes rechtzeitig am Samstag morgen im Ruhrgebiet ein. Allerdings konnten die Braunschweiger nur zwei Sturmreihen und drei Verteidiger aufbieten. Zudem kämpfte Eva Braun lange Zeit verzweifelt und letztendlich erfolglos mit seinen neuen Kontaktlinsen und ging dadurch stark gehandicapt ins Spiel.

Dennoch konnten die Icecubes im Spiel ihre ganze spielerische und läuferische Überlegenheit ausspielen und gewannen das Autaktmatch verdient mit 17:1. Sie zeigten eine über weite Strecken überzeugende Leistung.

Icecubes: Ladouceur – Braun (1,0), Thiel (0,2), Schmidt – Barrenscheen (3,1), Zapf (2,2), Uphaus (1,3) – Brait (5,1), van Rooyen (3,1), Schöne (2,0)

Nach einem ruhigen Abend, der die Mannschaft zur Zeche Zollverein in Essen sowie in eine Dortmunder Pizzeria führte, stand das nächste Spiel am Sonntag-Morgen erneut in Bergkamen statt. Hatte Eva Braun es diesmal geschafft, die Linsen einzusetzen? Natürlich nicht. Nach langer Diskussion entschied sich die Mannschaft, ihn dennoch einzusetzen – allerdings unter der Auflage, bis zum nächsten Spiel täglich 2 Stunden das Einsetzen der Linsen zu üben.

Im zweiten Spiel waren die Icecubes erwartungsgemäß unkonzentriert, müde und fast ausschließl-ich darauf aus, die eigene Statistik zu verbessern. Insbesondere Verteidiger Timo Thiel vernachlässigte häufig seine Defensivaufgaben, um Punkte für das Scoreboard zu sammeln. Daniel „Beauty“ Schöne fiel erneut dadurch auf, das er einen Sturmpartner an der blauen Linie über den Haufen fuhr. Wird er etwa von der Eishockeyvisier-Industrie heimlich gesponsort?

Mit 15:5 gewannen die Icecubes das zweite Spiel verdient, aber nicht ganz so deutlich wie am Vortag. Allerdings gelang den Icecubes an diesem Tag wohl das „Tor des Jahres“: Nach muster-gültigem Aufbau über Christian „Stan“ Zapf legte Sven „Slomo“ Uphaus überlegt auf Mark Barrenscheen ab, der die Scheibe nur noch an dem am Boden liegenden Gästetorhüter vorbei-schieben musste. Was für ein Tor!

Damit endete ein vergnügliches Eishockey-Wochenende. Und halten wir es einmal fest: Die Icceubes bleiben in dieser Saison ungeschlagen!

Icecubes: Ladouceur – Braun (0,2), Thiel (2,0), Schmidt (1,0) – Barrenscheen (3,2), Zapf (1,1), Uphaus (0,3) – Brait (4,2), van Rooyen (2,2), Schöne (2,0)

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